Reisen

In dem Land, wo mein Herz geblieben ist. In dem Land, wo ich eine Freundin fürs Leben traf. In dem Land, wo ich vom ersten Tag an eine zweite Familie habe.

Das ist Südafrika. Die Rede ist von einem kleinen, trockenem Ort, Mitten im Nirgendwo. Middelburg im Easterncape. Hier wohnen zauberhafte kleine Menschen im Alter zwischen einem Jahr und 18 Jahren. Gesunde Kinder, sowie kranke Kinder. Kinder mit schlechten Erfahrungen, Kinder die schlimmes erlebt haben, Kinder die ein riesen großes Herz haben und du daraus dein ganzes Leben schöpfen kannst. Willkommen im Emmanuel Childrens Youth Care.

Ich erlebte die Zeit meines Lebens, ich lernte so viele neue Sachen. Vor allem über mich selbst, aber dazu später. Erstmal folgen ein paar neue Fotos von der Zeit in Middelburg.

Liebe Grüße

Maria

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Die Zeit nach dem Aufenthalt im Kinderheim

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Cambodia – Mit dem Rucksack durchs Land

Man bekommt gesagt, dass ein Monat für Kambodscha viel zu lang sei. Das Land wäre zu klein. Aber ich sehe das ganz anders. Wenn man einmal im Leben Zeit hat ein Land für sich zu entdecken, die Kultur kennen zu lernen, die Leute lieben zu lernen, braucht man eine gewisse Zeit. Jeder kennt das Gefühl, dass man einige Tage benötigt um an zu kommen, sich erholt zu fühlen und tatsächlich im Urlaub angekommen zu sein. Und genau so erging es mir in diesem einzigartigen Land.

Ich startete meine Tour in Berlin und flog über Frankfurt und Bangkok, bis ich in Siem Reap ankam und Jeanette auf mich wartete.

Unser Plan war, keinen Plan zu haben. Ich wusste nur, ich reise am Ende des Monats in Phnom Penh ab. Wir verbrachten einige Tage im süßen Siem Reap, bereisten die Tempel in Ankor Watt, aßen auf dem Nightmarket und fuhren nach einigen Tagen mit unseren Rucksäcken, in einem Nachtbus nach Sihanoukville an den Otres Beach. Wir wollten eigentlich nur ein paar Tage vor Ort bleiben, doch verlängerten insgesamt auf fünf oder sechs Nächte. In unserem Bungalow direkt am Strand fühlten wir uns so wohl, dass wir uns nicht vorstellen konnten, dass es einen noch schöneren Ort geben könnte.

Und dann kam Ko Rong.

Eine zauberhafte Insel , mit Beachbungalows und Häuschen auf Stelzen mitten im Jungle. Die Häuser sind in bunten Farben gestaltet, es gibt eine tolle Schule direkt am Strand, die durch ein Hilfsprojekt erbaut wurde. Man kann schnorcheln, angeln und Tauchtrips mit machen. Die Strände erreicht man mit dem Boot, dem Rad oder zu Fuß. Kilometer lange weiße Sandstrände. Wie im Paradies.

Das Plankton Schwimmen haben wir leider verpasst. Das hole ich dann in meinem nächsten Urlaub nach.

 

Zurück über Sihanoukville, ging es nach Kampot. Eine kleine süße Stadt am Fluss. Die Stinkefrucht ist deren Warzeichen. Einen Abend verbrachten wir auf einem schwimmenden Restaurant auf dem Kanal.

Unser Trip führte durchs Innere des Landes und endete in Phnom Peng. Ich hatte Sorge nicht pünktlich an zu kommen und somit hatten wir ganze fünf Nächte in der Hauptstadt. Ein paar Tage zu lang, aber im Billabong Backpackers fanden wir eine wunderschöne Oase mitten in der City und verbrachten den größten Teil unserer Zeit vor Ort. Wir besuchten Märkte und aßen außergewöhliche Früchte, sahen uns die Killingfeels an und besuchten einen prächtigen Tempel.

Das alles in vier Wochen, mit einer wundervollen Reisepartnerin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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